Technologiezyklen
KI-Aktien: Die drei Phasen des Zyklus – und woran man erkennt, in welcher man investiert
„KI-Aktie" ist keine Kategorie, sondern eine Sammelbezeichnung. Darunter liegen Geschäftsmodelle, die wenig miteinander zu tun haben: Chipfertigung, Speicher, Photonik, Rechenzentren, Stromerzeugung, Software. Sie verdienen zu unterschiedlichen Zeitpunkten, weil der Ausbau in Stufen abläuft und in jeder Stufe etwas anderes knapp ist. Dieser Text ordnet die Stufen und beschreibt, woran sich die laufende erkennen lässt.
Die meisten kaufen „KI" als ein einziges Thema. Sie suchen nach dem Begriff, finden dieselbe Handvoll bekannter Werte und halten am Ende ein Depot, das an einer einzigen Stufe des Ausbaus hängt — meistens an der, über die gerade berichtet wird. Der Unterschied fällt erst auf, wenn sich ihre Kurse auseinanderentwickeln.
Der Ausbau läuft in Stufen ab, und jede Stufe hat andere Gewinner. Zuerst verdient, wer die Rechenleistung baut. Dann, wer ihr Fläche, Strom und Kühlung verschafft. Zuletzt, wer sie benutzt. Wer die Stufe nicht kennt, in der er gerade kauft, kauft die vorige.
Was ist mit „KI-Aktien" eigentlich gemeint?
„KI-Aktien" ist keine Branche, sondern eine Sammelbezeichnung für zwei sehr verschiedene Gruppen: Firmen, die KI bauen, und Firmen, die KI benutzen. Die erste Gruppe liefert Hardware, Anlagen und Strom, die zweite verkauft Anwendungen, die darauf laufen. Im Depot landen beide oft im selben Topf, obwohl ihre Umsätze zu verschiedenen Zeitpunkten anfallen.
Die Bauseite lässt sich in fünf Teile gliedern. Chips rechnen. Speicher hält die Daten in der Bandbreite bereit, die ein Modell für eine Antwort in Echtzeit braucht. Photonik überträgt sie zwischen Servern über Licht statt über Kupfer. Rechenzentren stellen Fläche, Netzanschluss und Kühlung. Und die Energieseite liefert den Strom.
Die Anwendungsseite ist kürzer: Software, die KI-Funktionen in ein bestehendes Produkt einbaut, und Dienstleister, die anderen beim Einbau helfen.
Zwei Abgrenzungen gehören dazu. „Tech-Aktie" ist der weitere Begriff — er umfasst auch Geschäftsmodelle ohne jeden Bezug zu KI. Und KI ist nicht gleich Nvidia: Der Chip-Hersteller ist der bekannteste Vertreter der Bauseite und steht hier zur Veranschaulichung, nicht als Empfehlung.
Welche drei Phasen durchläuft ein Technologiezyklus?
Grundinfrastruktur, Engstelle, Anwendung — in dieser Reihenfolge, und in jeder Phase verdient eine andere Gruppe. Das Muster ist nicht auf KI beschränkt. Für ein Depot ist deshalb weniger wichtig, ob KI ein Thema ist, als welche der drei Gruppen darin liegt.
Phase 1: Wer verdient zuerst?
Wer die Werkzeuge verkauft, verdient zuerst. Bevor ein Modell trainiert werden kann, muss Rechenleistung entstehen — und die kommt von den Chip-Herstellern, von den Anlagenbauern, die deren Fertigung erst möglich machen, von den Speicherherstellern und von der Photonik.
Knapp ist in dieser Phase die Rechenleistung selbst. Ablesen lässt sich das am Auftragsbestand: Wenn Auftragsbücher über mehrere Quartale hinaus gefüllt sind und Lieferzeiten länger werden, ist die Nachfrage größer als das Angebot.
Phase 2: Was wird jetzt knapp?
Die Chips sind da — und jetzt fehlt der Platz für sie. Rechenzentren brauchen Fläche, einen Netzanschluss, Strom und Kühlung, und keines dieser vier Dinge lässt sich so schnell vervielfachen wie eine Chip-Lieferung.
Das ist der Grund, warum Energieversorger in einem Text über KI-Aktien vorkommen. Ein großes KI-Rechenzentrum verbraucht Strom in der Größenordnung einer Kleinstadt, und dieser Bedarf verschwindet nicht wieder: Er entsteht mit dem Bau und bleibt, solange die Anlage läuft.
Gefragt sind also nicht nur Rechenzentren, sondern auch Stromerzeugung, Speicherung und die Ausrüstung der Netze. Beobachten lässt sich das an den Verträgen: Wer langfristige Abnahmen abgeschlossen hat, hat die Nachfrage in den Büchern; wer noch verhandelt, hat sie erst in Aussicht.
Phase 3: Wann verdienen die Anwender?
Erst wenn Rechenleistung billig und ohne Wartezeit verfügbar ist, verdienen die Anwender. Solange Kapazität knapp und teuer ist, geht ein großer Teil der Kosten einer KI-Funktion an die Betreiber der Infrastruktur; sinkt der Preis, bleibt mehr bei dem, der sie verkauft.
Die Zuordnung ist in dieser Phase schwieriger, weil fast jedes Unternehmen von KI spricht, sobald es davon profitieren könnte. Die nützliche Frage lautet deshalb, ob der ausgewiesene KI-Umsatz wirklich neu ist: Zahlt ein Kunde zusätzlich für die neue Funktion, oder wurde ein bestehendes Produkt lediglich neu beschrieben?
Die Phasen überlappen, es sind keine Kalendertermine, und niemand läutet den Übergang aus. Teile der Grundinfrastruktur werden weiter gebaut, während Rechenzentren entstehen, und einzelne Anwendungen verdienen längst Geld, bevor Kapazität günstig ist. Das Modell ordnet, wer wann bezahlt wird — es sagt nicht, welcher Tag zu welcher Phase gehört.
Zum Nachschlagen
Die drei Phasen auf einen Blick
| Phase | Was knapp ist | Wer daran verdient | Worauf man achtet |
|---|---|---|---|
| 1 Grundinfrastruktur | Rechenleistung | Chip-Hersteller, Fertigungsanlagen, Speicher, Photonik | Auftragsbestand |
| 2 Engstelle | Fläche, Strom, Kühlung | Rechenzentren, Energieversorger, Netzausrüster | langfristige Abnahmeverträge |
| 3 Anwendung | nichts mehr — es wird billig | Software und Dienstleistungen | ob der KI-Umsatz wirklich neu ist |
Wie erkennt man, in welcher Phase der Markt gerade steht?
Nicht am Kurs, sondern an drei Beobachtungen: an den Auftragsbüchern, an der Stelle, an der es klemmt, und an dem Kapital, das neu zugesagt wird. Alle drei stehen in Quartalsberichten und Unternehmensmitteilungen und sind damit für jeden einsehbar.
Wo sind die Auftragsbücher voll? Ein Auftragsbestand ist bereits verkaufte Zukunft: Ein Kunde hat bestellt, ein Preis steht, ein Liefertermin ist vereinbart. Aussagekräftig ist weniger die Höhe des Bestands als seine Veränderung: Ein Bestand, der nicht mehr wächst, zeigt die Abkühlung, bevor sie in einem Ergebnis sichtbar wird.
Wo sitzt der Engpass? Die brauchbare Frage lautet nicht, welcher Teil der Kette die meiste Aufmerksamkeit bekommt, sondern welcher den Ausbau gerade bremst. Wenn in Geschäftsberichten nicht mehr der knappe Chip als Grund für Verzögerungen genannt wird, sondern der fehlende Netzanschluss, hat sich der Engpass verschoben.
Wo wird Kapital neu zugesagt? Angekündigte Investitionen sind noch kein Umsatz, aber sie zeigen, wohin das Geld als Nächstes fließt: in ein weiteres Rechenzentrum, in den Ausbau eines Netzes, in einen Liefervertrag über Jahre. Wer solche Ankündigungen mitliest, sieht die nächste Stufe entstehen, bevor sie in den Ergebnissen auftaucht.
Welche Kennzahlen zeigen, ob eine KI-Aktie ihren Preis wert ist?
Vier reichen für einen ersten Eindruck: das Umsatzwachstum, der Gewinn je Aktie, der freie Cashflow und das Forward P/E. Jede beantwortet eine andere Frage, keine ersetzt die anderen, und die ersten drei stehen in jedem Quartalsbericht. Sie erklären hier das Vorgehen und sind keine Aufforderung, danach zu kaufen oder verkaufen.
Umsatzwachstum: Wie schnell wächst das Geschäft wirklich?
Wie schnell ein Geschäft wächst, zeigt der Umsatz — und zwar nicht der einzelne Wert, sondern das Tempo über mehrere Quartale hinweg. Der Umsatz steht am Anfang, weil er sich am wenigsten schönrechnen lässt. Flacht das Wachstum ab, ist das kein Urteil über das Unternehmen, sondern ein Hinweis darauf, dass ein Preis, der die steile Kurve von vorher unterstellt, nicht mehr dazu passt.
Gewinn je Aktie: Schlägt sich das Wachstum im Ergebnis nieder?
Ob sich Wachstum im Ergebnis niederschlägt, zeigt der Gewinn je Aktie: Er verteilt den Gewinn auf alle ausgegebenen Anteile und beantwortet damit, was der Umsatz offenlässt. Bleibt er flach, obwohl der Umsatz steigt, liegt das entweder an mitwachsenden Kosten oder an zusätzlichen Aktien. In einer Ausbauphase ist Letzteres häufig, weil neue Kapazität finanziert werden muss.
Freier Cashflow: Verdient das Unternehmen Geld oder verbrennt es welches?
Ob unterm Strich Geld hereinkommt oder abfließt, zeigt der freie Cashflow: Er ist das, was nach laufenden Ausgaben und Investitionen in der Kasse bleibt — oder fehlt. Er ist die unbequemste der vier Zahlen, weil sich Buchungen darin schlechter verbergen lassen als im ausgewiesenen Gewinn. Wo ganze Fertigungen und Rechenzentren entstehen, zeigt er außerdem, wer den Ausbau selbst trägt und wer ihn finanzieren muss.
Forward P/E: Wie viel Zukunft ist schon bezahlt?
Wie viel Zukunft im heutigen Kurs schon bezahlt ist, zeigt das Forward P/E: Es setzt den Kurs zum erwarteten Gewinn der kommenden zwölf Monate. Es misst damit keine Qualität, sondern Erwartung — ein hoher Wert heißt, dass viel erhoffte Entwicklung schon im Preis steckt und eine Enttäuschung umso stärker durchschlägt. Weil die Kennzahl auf einer Schätzung beruht, verändert sie sich auch dann, wenn nur die Prognosen angepasst werden und im Unternehmen selbst nichts geschehen ist.
Welche der vier Zahlen den Ton angibt, hängt von der Phase ab. Bei Firmen der Grundinfrastruktur und der Engstelle sagt der Auftragsbestand mehr als das aktuelle Kurs-Gewinn-Verhältnis, weil die Gewinne einer Investitionswelle zeitlich nachlaufen. Bei Firmen der Anwendungsphase zählt stattdessen die Herkunft des ausgewiesenen KI-Umsatzes.
Was ist der häufigste Fehler bei KI-Aktien?
Die Phase verwechseln — also den Gewinner der letzten Stufe kaufen, weil er gerade in den Nachrichten steht. Der Fehler liegt nicht in der Auswahl des Unternehmens; es kann ein gutes sein. Er liegt darin, dass die Frage nach der Stufe gar nicht gestellt wird, auf der dieses Unternehmen sein Geld verdient — und ob dort gerade noch etwas knapp ist.
Claudio Fürsatz, Gründer und Finanzbildner, geht nach eigener Darstellung deshalb in der umgekehrten Reihenfolge vor: zuerst die Stufe, dann das Unternehmen. Er beschäftigt sich seit 2019 mit dem Investieren. Angefangen hat er im Kryptomarkt; sein Schwerpunkt liegt heute bei Aktien. Den KI-Markt teilt er nach eigener Darstellung in genau die drei Phasen ein, die dieser Artikel beschreibt, und ordnet jede Position zuerst einer davon zu.
Die häufigste Frage lautet, ob ein Unternehmen gut ist. Die wichtigere Frage ist, auf welcher Stufe es sein Geld verdient. Wer sie überspringt, kauft Vergangenheit.
Über diese Einteilung legt er eine Makroanalyse. Er verfolgt dafür nach eigenen Angaben über 100 Indikatoren, darunter Zinsen, die globale Liquidität, die Politik der US-Notenbank Fed und den Dollar-Index. Der Zweck ist nicht die Vorhersage einzelner Kurse, sondern die Einordnung des Umfelds: Ob Kapital insgesamt leichter oder schwerer zu bekommen ist, entscheidet mit darüber, wie zügig eine Ausbaustufe überhaupt weiterlaufen kann.
Statt an einem starren Buy-and-Hold festzuhalten, sieht er sein Depot nach eigenen Angaben einmal im Quartal durch und bewertet jede Position neu. Der Termin dafür steht vorher fest und hängt nicht daran, ob eine Position gerade gestiegen oder gefallen ist.
Der Termin steht im Kalender, bevor irgendetwas passiert. Genau deshalb entscheidet nicht die Nachrichtenlage des Tages.
Der zweite Fehler ist leiser: „KI" für Streuung zu halten. Fünf Werte aus derselben Ausbaustufe sind eine Wette, nicht fünf — sie hängen an derselben Nachfrage, denselben Lieferketten und denselben Erwartungen und geben deshalb im Rückgang gemeinsam nach. Entscheidend ist nicht die Zahl der Namen, sondern ob sie am selben Engpass verdienen.
Wie viel KI gehört in ein Depot?
Darauf gibt es keine allgemeingültige Zahl. Wer eine nennt, gibt eine Empfehlung ab, die er nicht geben kann, weil er die Umstände des Lesers nicht kennt: das Einkommen, den Zeithorizont, die bestehenden Verpflichtungen und die Bereitschaft, einen Rückgang auszuhalten, ohne zu verkaufen.
Brauchbarer ist die Frage andersherum: Welcher Teil des Depots wäre von einem starken Rückgang in diesem einen Sektor betroffen — und wäre das tragbar, ohne dass daraus ein Verkauf zum falschen Zeitpunkt wird? Damit verschiebt sich die Frage von der Rechnung zur Risikotragfähigkeit, und die kann nur beurteilen, wer seine eigenen Zahlen kennt.
Allgemein lässt sich nur das Muster benennen: Ein Sektor, dessen Bewertung von Erwartungen an die Zukunft lebt, schwankt stärker als ein Geschäft mit stabilen, langfristig vereinbarten Einnahmen. Wie viel davon jemand aushält, hängt an der eigenen Lage und nicht am Sektor.
Was fragen Leser am häufigsten?
Was sind KI-Aktien?
„KI-Aktien" ist eine Sammelbezeichnung für zwei Gruppen — Unternehmen, die die technische Grundlage für KI herstellen, und Unternehmen, die KI in ihren eigenen Produkten einsetzen. Zur ersten Gruppe zählen Chip-Hersteller, Speicher, Photonik, Rechenzentren und die Energieseite; zur zweiten Software und Dienstleistungen. Weil beide Gruppen an unterschiedlicher Nachfrage hängen, sagt der gemeinsame Begriff wenig darüber, woran ein einzelnes Unternehmen tatsächlich verdient.
Sind Halbleiter-Aktien und KI-Aktien dasselbe?
Nein — Halbleiter sind ein Teil des KI-Themas, aber das KI-Thema umfasst auch Rechenzentren, Energieversorgung, Netztechnik und Anwendungssoftware. Umgekehrt gilt dasselbe: Halbleiter stecken auch in Fahrzeugen, Industrieanlagen und Haushaltsgeräten und hängen dort an ganz anderer Nachfrage. Die beiden Begriffe überschneiden sich also, deckungsgleich sind sie nicht.
Ist es zu spät, in KI-Aktien einzusteigen?
Diese Frage lässt sich nicht mit Ja oder Nein beantworten, weil verschiedene Teile des KI-Themas zu verschiedenen Zeitpunkten verdienen — die nützlichere Frage ist, welche Phase ein Unternehmen bedient. Ein Zulieferer der Grundinfrastruktur steht an einer anderen Stelle des Ausbaus als ein Versorger oder ein Softwarehaus, dessen Geschäft erst in einer späteren Stufe gefragt ist. Wer nach „zu früh" oder „zu spät" fragt, sucht einen Zeitpunkt; einordnen lässt sich dagegen, an welcher Stelle heute etwas knapp ist und wer es liefern kann.
Woran erkennt man eine Überbewertung bei KI-Aktien?
Ein hohes Kurs-Gewinn-Verhältnis allein zeigt keine Überbewertung, sondern nur, dass der Kurs viel Zukunft vorwegnimmt — es wird erst dann zum Problem, wenn Umsatz und Gewinn der Erwartung nicht folgen. Aussagekräftig ist deshalb der Abstand zwischen Erwartung und Bericht: hält das Wachstumstempo, zieht der Gewinn je Aktie mit, trägt der freie Cashflow den Ausbau. Ein einzelnes Quartal entscheidet das nicht; sichtbar wird die Antwort über mehrere Quartale hinweg.
Warum gehören Energieversorger zum KI-Thema?
Weil Rechenzentren Strom in der Größenordnung von Kleinstädten verbrauchen und die Stromversorgung damit selbst zur Engstelle des KI-Ausbaus wird. Das ist die zweite Phase des Zyklus: Die Rechenleistung ist geliefert, doch es fehlen Fläche, Netzanschluss, Kühlung und eben Strom. Versorger und Netzausrüster verdienen an dieser Stufe, ohne selbst KI-Technik zu bauen — und sie binden den Bedarf über langfristige Abnahmeverträge, die den Umsatz für Jahre festlegen.
Wie oft sollte man KI-Positionen überprüfen?
Ein fester Rhythmus — etwa quartalsweise — ist häufig genug, um Veränderungen in den Kennzahlen zu bemerken, und selten genug, um nicht auf jede Kursbewegung zu reagieren. Den Takt gibt die Berichtspflicht vor: Zu jedem Quartalsbericht stehen neue Angaben zu Umsatz, Ergebnis, Cashflow und Auftragsbestand bereit. Entscheidender als das Intervall ist, dass der Termin vorher feststeht und nicht von der Nachrichtenlage abhängt.
Was bleibt als Regel?
Die Phase entscheidet mit, ob eine Position noch passt — nicht allein die Firma. Ein Unternehmen kann solide sein und dennoch an einer Stufe hängen, an der die Knappheit vorbei ist. Wer eine Position einordnet, beginnt deshalb nicht beim Namen, sondern bei der Stufe: Was ist dort heute knapp, und wer kann es liefern? Eine Aussage über künftige Kurse folgt daraus nicht — wohl aber eine Begründung, die im nächsten Quartal noch nachvollziehbar ist.
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Wo wird die Einteilung ausführlicher erklärt?
In einem kostenlosen Videokurs geht Claudio Fürsatz die drei Phasen einzeln durch und zeigt, welche Kennzahlen er einer Stufe jeweils zuordnet.
Zum kostenlosen Videokurs Das Angebot ist kostenfrei. Der Kurs dient der Wissensvermittlung und ist keine Anlageberatung.